Jacob Pins – Eine Biografie in Fotos

Otto Pins 1917 auf dem Arm der Mutter, 1922 mit seinem jüngeren Bruder Rudolf und 1933 nach der Mittleren Reife

Otto Pins 1935 auf Hachschara in Stettin (vorn, 2. von links), im August 1936 mit seinen Auswanderungspapieren und beim Abschied von den Eltern

Otto Pins 1937 im Kibbuz (hinten, Mitte), in Arbeitskleidung und 1944 während seines Kunststudiums bei Jakob Steinhardt

Jacob Pins 1945 in Nachlath Achim vor seiner Staffelei, 1954 bei der Arbeit an einem Holzschnitt und 1958 beim Purim-Fest im Jerusalemer Künstlerhaus

Jacob Pins 1962 beim Empfang in Tokio, um 1965 mit Kindern beim Skizzieren auf der Straße und im Atelier bei der Arbeit an einem Gemälde

Jacob und Elsa Pins um 1965 vor ihrem Haus in der Ethiopia Street, der Bruder Rudy zu Besuch in Israel, Jacob und Elsa Pins 1967 bei der Ausstellung in der Galerie Henze in Höxter

Beispiele der Ostasiatika-Sammlung von Jacob Pins, Pins mit japanischer Maske und 1980 bei der Eröffnung der ersten Ausstellung aus seiner Sammlung im Israel Museum in Jerusalem

Jacob Pins in den 1980-er Jahren, umgeben von seinen Schätzen, beim Betrachten einer Skulptur und beim zufriedenen Kämmen seiner Katze

Jacob Pins mit Franz Albrecht von Ratibor 1989 bei der Ausstellung in Corvey, 1994 mit einer japanischen Musikgruppe und 1994 bei der Ernennung zum Ehrenbürger von Jerusalem

Jacob Pins 1998 als Ehrenmitglied des Israel Museums, 1999 mit Elsa beim Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Höxter, 2003 bei der Ernennung zum Ehrenbürger von Höxter

Jacob Pins 2004 im JLM Workshop mit dem Direktor Arik Kilimnik und bei der Eröffnung der Ausstellung "Yekke" Artists in Jerusalem, der Grabstein für Jacob Pins (1917-2005) – "Artist Collector and Loyal Friend"