Jüdische Bürger in Höxter

Im Elternhaus in Bredenborn: Dr. Kleinstraß (mit Brille) hinter Schwester und Schwager
Im Elternhaus in Bredenborn: Dr. Kleinstraß (mit Brille) hinter Schwester und Schwager

Dr. Joseph Kleinstraß: Bredenborn – Hamm – Zamosc

Der am 12. Oktober 1884 in Bredenborn geborene Joseph Kleinstraß entstammt dem für viele Juden typischen kleinen, aber zumindest in den späteren Jahren durchaus wohlsituierten Landhandel. In Brakel gab es den Futtermittel- und Düngerhandel der „drei Weisen“ von Weiler, Heineberg & Flechtheim, in Höxter hatte z. B. Siegmund Rosenberg sein Geschäft in der Corveyer Allee. Wie viele der in den kleinen Städten oder auf dem Lande lebenden Juden verdiente auch der Vater Abraham Kleinstraß sein Geld durch den Verkauf von Kolonial-, Manufaktur- und Eisenwaren. Das Geschäft der Familie in Bredenborn und Umgebung ging relativ gut, so dass Karl Kleinstraß, der älteste Sohn von Abraham und Bruder von Joseph, der das Geschäft seines Vaters weiterführte, Anfang der 1930er Jahre zwei Wohnhäuser und über fünf Hektar Land besaß.

Joseph Kleinstraß wurde als viertes von sieben Kindern in Bredenborn geboren. Er besuchte zunächst die jüdische Schule in Höxter und danach von 1895 bis 1897 das KWG. Vermutlich weil die Familie in Paderborn Verwandtschaft hatte, ging er dann zu einem dortigen Gymnasium über, das er mit dem Abitur verließ, um ein Medizinstudium aufzunehmen. Und trotz ihres nicht schlecht gehenden Geschäfts, fiel es der Familie nicht leicht, die Kosten für das Studium zu tragen. Der Sohn studierte wohl überwiegend in Würzburg und später in Breslau. Dort promovierte er 1912 an der Universitätsfrauenklinik mit einer Arbeit „Ueber die künstliche Unterbrechung der Schwangerschaft wegen Tuberkulose“ zum Dr. med. und setzte sich in seiner Doktorarbeit ausführlich mit den Fragen der medizinischen und der sozialen Indikation für einen Schwanferschaftsabbruch auseinander. Anschließend famulierte vermutlich in Berlin, wo er jedenfalls 1913 wohnte.

Nach seiner Zulassung als praktischer Arzt ließ er sich dann Anfang 1914 in Hamm nieder. Ob er eine bestehende Praxis übernahm oder eine neue Praxis eröffnete, ist unbekannt. Jedenfalls lebte und arbeitete bis zu seiner Deportation in Hamm. Der Aufbau der Praxis wurde jedoch bald unterbrochen, denn zunächst kam der Erste Weltkrieg. Joseph Kleinstraß nahm daran als Offizier (wohl Sanitätsoffizier) teil, wurde mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet und kehrte erst bei Kriegsende nach Hamm zurück, um Anfang 1919 seine Praxis wieder zu eröffnen.

Obwohl die Praxis in den 1920er Jahren wohl prosperierte, blieb er Junggeselle und schien seinen Lebensinhalt eher darin zu sehen, seinen Beitrag zur Verbesserung des Schicksals der ärmeren Bevölkerung zu leisten, die unter den Auswirkungen von Inflation und Weltwirtschaftskrise in den Jahren der Weimarer Republik besonders zu leiden hatte. Jedenfalls legt die Wahl seiner Wohnung im Hammer Westen, dem Arbeiterviertel der Stadt, diese Vermutung nahe.

Als 1933 die Nazis die Macht in Deutschland übernahmen, dachte Joseph Kleinstraß zunächst nicht an Auswanderung, da er sich das Unausdenkliche nicht vorstellen konnte und er auch nicht den Mut zu einem Neuanfang im Ausland hatte. Zwar ging die Praxis zurück, aber ein Neffe aus Wiesbaden, der bei ihm 1937 und 1938 seine Ferien verlebte, konnte noch von recht unbeschwerten Wochen in Hamm berichten. Die Besuche bei der Verwandtschaft in Westfalen seien für ihn immer Höhepunkte des Jahres gewesen.

In der Pogromnacht 1938 wurde Josef Kleinstraß wie überall in Deutschland die Juden verhaftet. Ihn verbrachte man mit den anderen Hammer Juden in das KZ Oranienburg, von wo er (vermutlich Anfang 1939) wieder nach Hamm entlassen wurde, um dort noch für einen eng begrenzten Patientenkreis seine Praxis weiter zu führen; denn die jüdischen Ärzte durften jetzt nur noch als „Krankenbehandler“ für die Juden tätig sein.

Dr. med. Kleinstrass

Selbstverständlich dachte auch Josef Kleinstraß spätestens ab 1938 an eine Auswanderung. Jedoch war seine Quotennummer zu hoch, er verfügte nicht über das „Affidavit“ eines Verwandten, also die entsprechende Bürgschaft, die etwa für die USA nötig war, und er hatte nicht das Geld, die Ausreise und die „Reichsfluchtsteuer“, also die Summe zu bezahlen, die das 3. Reich in dieser Zeit von den auswanderungswilligen Juden verlangte. Denn das wenige Geld, das er als offiziell benannter „Krankenbehandler“ ab Herbst 1940 nach dem Tod des letzten jüdischen Arztes in Hamm noch einnahm, reichte dafür selbstverständlich nicht aus. Und Gold, Schmuck und Wertgegenstände hatten die Juden bereits vorher abgeben müssen.

1940, als die Juden in sog. „Judenhäusern“ zusammengefasst wurden, musste er seine Wohnung aufgeben und zunächst mit anderen Juden in das Haus umziehen, in dem sich seine Praxis befand. Von dort aus besuchte er im Herbst 1941 zum letzten Mal seine Familie in der Heimat in Bredenborn. Bald danach, im Dezember 1941, musste auch er in die für die Juden „reservierten“ Baracken am Bahnhof umziehen.

Am 27. Apr. 1942 wurde er mit vielen anderen Juden aus Hamm deportiert. Die Einwohnermeldekartei vermerkt unter dem 28. Apr. 1942 als Zielort nur „unbekannt“. In Wirklichkeit ging es in das Zwangsarbeitslager Zamosc bei Lublin. Unterwegs in Dortmund-Steinwache traf er zufällig auf seine Schwester Minna Rosenbaum (Mutter des KWG-Schülers Albert Rosenbaum), die mit demselben Transport nach Polen verschickt wurde. Über einen Soldaten, der die Briefe aus dem Lager herausschmuggelte, erhielt der in „Mischehe“ mit einer Katholikin verheiratete Bruder Hugo 1942 noch zweimal Nachricht von Josef Kleinstraß (die Briefe mußten gleich nach der Lektüre vernichtet werden), in denen die Zustände im Lager genau und ausführlich beschrieben werden. Danach verlieren sich die Spuren. Zum 8. Mai 1945 wurde Josef Kleinstraß für tot erklärt.

Alle seine Geschwister bis auf den in Mischehe verheirateten Bruder Hugo kamen in den KZs der Nazis um, ebenso fast alle weiteren Verwandten. Ein Neffe, der Anfang 1939 mit einem Kindertransport nach Schweden geschickt worden war, war neben dem in „privilegierter Mischehe“ in Bredenborn lebenden Bruder Hugo der einzige überlebende jüdische Namensträger der großen Familie.

Todeserklärung von Dr. Josef Kleinstrass

Beschluß:
Der Verschollene Arzt Dr. med. Josef Kleinstraß geboren am 12.10.1884 in Bredenborn (Krs. Höxter) zuletzt wohnhaft gewesen in Hamm i. W. wird für tot erklärt.
Als Zeitpunkt des Todes wird der 8. Mai 1945 festgestellt.
Die Entscheidung ergeht gebührenfrei. Die Erstattung der Auslagen wird erlassen. Gegen diesen Beschluß ist die sofortige Beschwerde innerhalb eines Monats gegeben.
Gründe:
Der Antragsteller Hugo Kleinstraß in Bredenborn Nr. 182 hat als Berechtigter gemäß § 16 des Versch.Ges. die Todeserklärung der im Beschluß bezeichneten Person beantragt.
Der Verschollene, ein Bruder des Antragstellers, ist – nachdem er bereits im Jahre 1938 im Konzentrationslager Oranienburg war – im Jahre 1942 als Jude erneut verhaftet worden und in ein Konzentrationslager in der Nähe von Zamosc bei Lublin verbracht worden. Der Antragsteller hat 1942 von dem Verschollenen Nachricht erhalten, wie er eidlich bekundet. Seither fehlt jedes Lebenszeichen von dem Verschollenen.
Da er somit vor dem 8.5.1945 aus rassischen Gründen verschleppt worden und damit gemäß §7a des Verschollenengesetzes i. d. F. der V.O. vom 16.12.1946 (JBI 1946 S. 193) in Lebensgefahr geraten ist, war er gemäß §7 Versch.Ges. für tot zu erklären. Die Staatsanwaltschaft hat keine Bedenken.
Die Feststellung des 8.5.1945 als Zeitpunkt des Todes beruht auf §7a des Versch.Ges.
Die Kostenentscheidung beruht auf der AV des JA vom 10.11.1947 (ZJBI S. 113).
Hamm, den 15. Februar 1949

Das Amtsgericht
Dr. S.

Briefe von Dr. Josef Kleinstraß an seinen Neffen Paul in Schweden

Aus den Jahren 1939, 1941, 1942 sind Briefe von Dr. Kleinstraß erhalten, die er an diesen Neffen geschrieben hat, Briefe, die zunächst versuchen, die Hoffnung noch festzuhalten, in denen aber allmählich die ganze unterdrückte Hoffnungslosigkeit durchbricht.

Hamm, den 6.4.39
Mein lieber Paul!
Deine l[ieben] Eltern teilten mir dieser Tage mit, dass Du, l[ieber] Paul, am kommenden Sabbath Deine Barmizwah [1] feierst. Da will auch ich unter den Gratulanten nicht fehlen u[nd], obgleich ich im Begriff stehe, zu den Feiertagen nach Brakel u[nd] Bredenborn zu fahren, Dir schnell ein paar Zeilen zukommen lassen.
Wie schön wäre es gewesen, wenn wir diesen Tag gemeinsam im Familienkreise hätten festlich begehen können, wie Du es Dir immer gewünscht hattest. Aber ich weiß, Du bist gross und einsichtig genug, zu wissen, daß es für Dich kein wertvolleres Barmizwah-Geschenk geben konnte, als daß Deine l[ieben] Eltern dafür gesorgt haben, dass Du dieses Fest bereits dort feiern kannst, u[nd] Du mußt wissen, dass Tausende und Abertausende Deiner Altersgenossen Dich darum beneiden. Wenn daher an diesem Tage Deine Gedanken auch zeitweilig bei den l[ieben] Deinen in der früheren Heimat weilen mögen, so denke daran, daß auch wir alle im Geiste bei Dir sind u[nd] uns freuen, Dich so vortrefflich aufgehoben zu finden, wie wir es aus allen Deinen Briefen ersehen.
Mein u[nd] unser aller Wunsch ist, daß die Zeit Deines Aufenthaltes dort für Deine Entwicklung von Segen sei. Die Vorbedingungen dafür sind Dir dort geboten u[nd] es liegt an Dir, daß dieser Wunsch in Erfüllung geht.
Die ungewöhnlichen Zeiten stellen auch an Euch Kinder schon Anforderungen, die wir in einer glücklicheren Zeit in diesem Alter nicht kannten. Ich bin überzeugt, daß Du, l[ieber] Paul, die Erwartungen, die all die l[ieben] Deinen in Dich setzen, nicht enttäuschen wirst, u[nd] daß Du dem Namen, dessen einziger jüdischer Vertreter der jüngeren Generation Du bist, Ehre machen wirst.
Ich wünsche Dir zu dem bevorstehenden Ehrentag, was ja sicherlich auch Dein sehnlichster Wunsch ist, daß wir uns alle in nicht zu ferner Zukunft wiedersehen können, u[nd] wenn auch die Aussichten vorerst nur gering sind, so wollen wir diese Hoffnung doch nicht aufgeben.
Darum feiere diesen Tag im Kreise Deiner Kameraden recht vergnügt u[nd] berichte recht bald mal ausführlich darüber.
Dir noch alles Gute für Dein ferneres Leben wünschend, bin ich mit den
herzlichsten Grüßen
Dein Onkel Joseph

Hamm, den 28. 1. 41
Bahnhofstr. 30a
Lieber Paul!
Deine Karte habe ich vor wenigen Tagen erhalten u[nd] mich sehr gefreut, von Dir mal direkt etwas zu hören, insbesondere, daß es Dir gut geht u[nd] Dir dort weiter gut gefällt. Natürlich habe ich auch Deine Briefe gelesen, als ich Novbr./December in Bredenborn war. Wir haben Dir s.Zt. ja zusammen geschrieben.
Seit meiner Rückkehr nach hier übe ich nun wieder Praxis aus, d. h. soweit man von einer solchen überhaupt reden kann, denn bei 60-70 Menschen, die dafür in Frage kommen, sehe ich nur alle paar Tage mal einen Patienten. Der finanzielle Ertrag meiner Tätigkeit lohnt nicht der Erwähnung. Ich betrachte diese Zeit, wie wir alle hier, nur für eine Übergangszeit, u[nd] hoffe, daß sich doch einmal eine Möglichkeit ergibt, fortzukommen. Die Einwanderung nach USA ist ja seit einigen Wochen wieder etwas erleichtert. Meine Quotennummer dürfte wohl noch in diesem Sommer an die Reihe kommen, indes ist es fraglich, ob mein Affidavit [2] als ausreichend anerkannt wird, da es nicht von einem Verwandten gestellt wird, u[nd] außerdem erhebt sich die Frage nach der Bezahlung der Passage in Devisen, für die sich wohl kein Spender finden wird. Wenn nur mal der Krieg beendet wäre, dann würde sich wahrscheinlich für alles leichter eine Lösung finden. Bei Deinen Eltern ist die Lage ja eine gleiche. Und von dem Projekt des Onkel Karl [3] halte ich auch nichts. Der Schwierigkeiten sind zu viele u[nd] nicht alle wegräumbar. Wir müssen also weiter geduldig warten.
Heute hatte ich einen ausführlichen Brief von meinem Freund Halle [4] aus USA. Nun wird auch Lena [5] wohl wieder pünktlicher schreiben können.
Da ich Dir in Zukunft öfter mal schreiben will, auch Frau Rosenberg [6] noch einige Zeilen beifügen wird, so schliesse ich für heute mit herzlichen Grüssen für Dich, l[ieber] Paul,
Dein Onkel Joseph

An: Paul Kleinstrass
…………
Abs.: Dr. Joseph Israel Kleinstrass 31.12. 41
Hamm i/W.
Hafenstr. (Baracke)
Lieber Paul! Das Jahr soll nicht zu Ende gehen, ohne dass Du einige Zeilen von mir erhältst. Ich hätte Dir schon mal früher geschrieben……… [von der Zensur geschwärzt] … Wir sind hier zu ca. 70 Personen, Männer, Frauen, Alte u[nd] Kinder. Wie lange wir hier noch bleiben, weiß ich nicht.
Von Deinen Eltern hatte vor kurzem Brief. Dort ist vorläufig noch alles beim Alten, ebenso in Brakel u[nd] Bredenborn. Onkel Hugo will nach den Feiertagen mal nach hier kommen.
Trotzdem ich Dir noch seitenlang schreiben könnte, was Dich gewiss interessieren würde, so muß ich es mir doch versagen, da sich das nicht für schriftliche Mitteilung eignet.Möge einmal wieder die Zeit kommen, wo wir wieder zusammen sein könnten. – Trotz allem u[nd] allem, wir wollen die Hoffnung nicht aufgeben.
In diesem Sinne wünsche ich Dir ein glückliches Neues Jahr u[nd] grüsse Dich herzlich
Dein Onkel Joseph

Der letzte Brief an den Neffen Paul
Der letzte Brief an den Neffen Paul

Empfänger und Absender Hamm, d. 12.III.42
[unleserlich]
Lieber Paul!
Es ist schon eine geraume Zeit, dass Du nichts mehr von mir gehört hast. Von Dir habe ich inzwischen einen Brief gelesen, den Onkel Hugo, der vor 14 Tagen mit seiner Frau hier war, mitgebracht hatte. Daraus entnahm ich, dass Du gut durch den Winter gekommen u[nd] hinsichtlich Wintersport auf Deine Kosten gekommen bist ……… [von der Zensur geschwärzt] ……
Bei Deinen Eltern ist ja vorerst noch alles beim Alten, doch müssen sie auch täglich mit einem Wohnungswechsel etc. rechnen. Immerhin sind wir alle froh, dass der kalte Winter allmählich einer wärmeren Jahreszeit weicht, wenngleich wir hier im Kohlencentrum nicht allzu sehr unter der Kälte haben leiden brauchen.
Gern würde ich mal zu Tante Frieda [7] fahren, die jetzt sehr unter der Einsamkeit leidet, aber ich glaube nicht, daß ich eine Reiseerlaubnis bekomme. Ob ich überhaupt Br.[edenborn] wiedersehen werde? Man darf garnicht denken, muß aber auf bessere Zeiten hoffen. Schreibe Du auch mal wieder und empfange viele Grüsse von
Deinem Onkel Joseph

[1] Barmizwah = Sohn der Pflicht. Im Alter von 13 Jahren wird ein Junge zum ersten Mal vor der Gemeinde zum Vorlesen des Thoratextes aufgerufen. Er wird damit im religiösen Sinne volljährig.
[2] Bürgschaft für die Einwanderung in die USA.
[3] Karl Kleinstraß, Bruder von Dr. Josef Kleinstraß, lebte mit seiner Schwester Frieda im elterlichen Haus in Bredenborn. Er wollte seinen Besitz mit einem in die USA ausgewanderten Bredenborner, der zurückwandern wollte, tauschen. Die ersten Verhandlungen waren bereits geführt, zerschlugen sich aber durch seinen Tod 1941.
[4] Die Familie Halle betrieb in Hamm einen Schrotthandel und wanderte im April 1939 nach Pittsburgh aus.
[5] Nichte von Dr. Kleinstraß, Schwester von Paul.
[6] Gemeint ist Friedel Rosenberg, Mutter des mit Paul befreundeten Alfred Rosenberg, der mit einem Kindertransport nach Holland geschickt wurde und später in Sobibor umkam.
[7] Schwester von Dr. Kleinstraß, nach dem Tod des Bruders Karl allein in Bredenborn.

  • Mechtild Brand: Geachtet – geächtet. Aus dem Leben Hammer Juden in diesem Jahrhundert. Hamm, 1991, S. 160-171 [Hieraus wurden die Dokumente und Briefe entnommen].
  • Ewald Grothe / Franz Meyer u.a.: Verfolgt – vergast – vergessen. Zur Geschichte der Juden in den Ortschaften der Stadt Marienmünster. Bielefeld, Verlag für Regionalgeschichte, 1990/2

Fritz Ostkämper, 2005
e-mail: ostkaemper@jacob-pins.de