Jüdische Familien in Höxter

Die nach und nach ergänzten Einzeldarstellungen jüdischer Familien und Personen illustrieren an Beispielen die Lebenswege und Schicksale jüdischer Familien und Einzelpersönlichkeiten in der Stadt Höxter. Sie zeigen, wie sich die Juden nach ihrer Emanzipation im Königreich Westfalen seit dem Jahr 1808 und vor allem nach der Mitte des 19. Jahrhunderts und im 20. Jahrhundert nach und nach an wichtiger Stelle in das Leben der Stadt Höxter integrieren konnten und als Bürger gleicher Rechte akzeptiert wurden – bis sie von der rassistischen Judenverfolgung des Dritten Reiches in den Konzentrationslagern der Shoah ermordet wurden, wenn es ihnen nicht vorher gelang, aus Deutschland zu fliehen.

Die einzelnen Darstellungen sind den Familien und Personen gewidmet, die für einen längeren Zeitraum in der Stadt Höxter gelebt haben, beziehen aber aus der Stadt verzogene Familienmitglieder mit ein, so weit entsprechende Informationen bekannt sind.

Zu einzelnen Juden, die nur in lockerer Beziehung zu Höxter standen (etwa durch den Besuch des KWG) oder die aus der Umgebung von Höxter stammten siehe Juden in der Umgebung von Höxter

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Jacob Pins widmet seine Stiftung dem Andenken seiner Eltern, die 1941 deportiert und 1944 im Ghetto in Riga ermordet wurden. Zur steten Erinnerung und Mahnung finden Sie hier eine umfangreiche Dokumentation zur gemeinsamen Geschichte von Juden und Deutschen und den tragischen Schicksalen der jüdischen Mitbürger der Stadt Höxter.