Juden in Höxter

    Juden in der Stadt Höxter

    Gemeinden in Höxter
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    Zur Geschichte der Juden in der Stadt Höxter

    Die Geschichte der Juden in Höxter reicht bis ins Mittelalter zurück. Eine zusammenfassende Darstellung dieser 600 Jahre und des wechselvollen Schicksals der höxteraner Juden
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    in Höxter geboren – verzogen, emigriert – ermordet im Holocaust

    Biografien der 41 Juden, die in Höxter geboren wurden, die von hier verzogen oder emigrierten und aus anderen Orten in die Vernichtungslager deportiert wurde
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    Höxteraner Opfer von Shoah und Verfolgung

    Die folgenden Kurzbiographien der Höxteraner Opfer der Judenvernichtung des Dritten Reichs berücksichtigen nur die aus der Stadt Höxter deportierten Juden.
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    Die jüdische Gemeinde in Höxter

    Bereits seit 1384 ist die Anwesenheit von Juden in Höxter durch befristete Judengeleitbriefe nachweisbar. Möglicherweise handelte es sich zunächst eher um einzelne Personen und Familien
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    Synagogen und Beträume

    Erste Hinweise auf eine Synagoge oder einen Gebetsraum in unmittelbarer Nähe der Judengasse gibt es bereits zu Beginn des 17. Jahrhunderts (Rabe, Anm. 458).
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    Jüdische Friedhöfe in Höxter

    Der erste bekannte jüdische Friedhof in Höxter (Flur 27, Nr. 109 und 56, jeweils teilweise) befand sich auf dem langen, schmalen Streifen zwischen dem Grefenhagen und der niederen Grube
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    Wohltätige und kulturelle Vereine der jüdischen Gemeinde

    Mehrere Vereine verschiedener Art legen Zeugnis ab von einem lebendigen Leben der jüdischen Gemeinde in Höxter.
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    Jüdische Schulen in Höxter

    Erste Andeutungen auf eine jüdische Schule in Höxter finden sich 1629, als der Schulmeister zu einer Zahlung eines Bruchtgeldes verurteilt und aufgefordert wurde
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    Eine Mikwe in Höxter

    Unabdingbar für eine jüdische Gemeinde ist die Einrichtung einer Mikwe, eines rituellen Tauchbades, in dem all das abgewaschen wird, was als „unrein“ gilt.
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    Jüdische Schüler am König-Wilhelm-Gymnasium

    Die folgende Darstellung gliedert sich in folgende Teile: Jüdische Schüler am KWG; Ausgewanderte und exilierte jüdische Schüler des KWG; Lebensbilder und Biographien
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    "Stolpersteine" – Dem Verlust ein Gesicht geben

    Höxter. Die Ergriffenheit und Trauer waren Elsa und Margot Pins anzusehen, als sie vor den „Stolpersteinen“ standen, die gestern in das Pflaster der Fußgängerzone vor dem Haus
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    „Stolpersteine“ – Die Namen kehren zurück

    „Stolpersteine“ erinnern an das Schicksal der einstigen jüdischen Mitbürger
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    „Stolpersteine“ erinnern an Höxteraner Juden

    „Ein Denkmal von unten“, das sind für den Künstler Gunter Demnig die Gedenksteine, die er bereits in vielen Städten Deutschlands vor den früheren Häusern der deportierten
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    Alle Stolpersteine sind jetzt verlegt

    Seit 2007 erinnern Stolpersteine an alle aus Höxter deportierten und ermordeten Juden
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    Jacob Pins widmet seine Stiftung dem Andenken seiner Eltern, die 1941 deportiert und 1944 im Ghetto in Riga ermordet wurden. Zur steten Erinnerung und Mahnung finden Sie hier eine umfangreiche Dokumentation zur gemeinsamen Geschichte von Juden und Deutschen und den tragischen Schicksalen der jüdischen Mitbürger der Stadt Höxter.