Juden in den Dörfern

    Juden in Stahle


    mehr …

    Juden in Ovenhausen


    mehr …

    Juden in Ottbergen

    Erste Hinweise auf Juden in Ottbergen finden sich bereits zu Beginn des 18. Jahrhunderts, und jüdische Händler waren dort offensichtlich wegen ihres Warenangebots zu „wohlfeilen“ Preisen
    mehr …

    Juden in Lüchtringen

    Erste Hinweise auf Juden in Lüchtringen findet man bereits Anfang des 17. Jahrhunderts. 1649 erklärt der Jude Simon, mit einem Schutzbrief zunächst „uff der Tonnenburg“
    mehr …

    Juden in Fürstenau

    Nach Ovenhausen war Fürstenau das Dorf mit der größten Zahl von Juden auf dem Gebiet der heutigen Stadt Höxter. Die ersten Hinweis auf Juden in Fürstenau stammen aus dem 1. Drittel des 17. Jahrhunderts, so etwa von 1621
    mehr …

    Juden in Bruchhausen

    Das heute beschauliche Dorf Bruchhausen, in dem der jüdische Religionsphilosoph und Polyhistor Salomon Ludwig Steinheim die ersten 15 Jahre seines Lebens verbrachte
    mehr …

    Juden in Bosseborn

    Das kleine Dorf Bosseborn war wegen seiner geographischen Lage auf dem Berg damals aus verständlichen Gründen für die Juden nur wenig attraktiv. Die Einwohnerzahl war zu gering
    mehr …

    Juden in Bödexen, Brenkhausen, Godelheim, Lütmarsen

    Juden in Bödexen Eine eigene jüdische Gemeinde hat es in Bödexen nie gegeben, ebenso wenig wie einen eigenen Friedhof oder einen Gebetsraum. Für die Juden lag es näher
    mehr …

    Juden in Albaxen


    mehr …

    Juden in den Dörfern

    Die Darstellungen beziehen sich nur auf die heute zur Stadt Höxter gehörenden Dörfer und berücksichtigen nicht die Synagogengemeinden
    mehr …

    Jacob Pins widmet seine Stiftung dem Andenken seiner Eltern, die 1941 deportiert und 1944 im Ghetto in Riga ermordet wurden. Zur steten Erinnerung und Mahnung finden Sie hier eine umfangreiche Dokumentation zur gemeinsamen Geschichte von Juden und Deutschen und den tragischen Schicksalen der jüdischen Mitbürger der Stadt Höxter.