
Schon spätestens um die Mitte des 18. Jahrhunderts wird in Fürstenau die Familie Rosenstern genannt. Von ihr zeugen noch heute sechs Grabsteine auf dem dortigen jüdischen Friedhof. mehr …
Die Westerbachstraße mit dem Geschäft Netheim (Eckhaus links) mehr …
Alfred Michaelis stammt aus einer Kaufmannsfamilie, die nur für gut 25 Jahre in Höxter wohnte, aber in Lügde schon seit dem 18. Jahrhundert ansässig war. mehr …
Ernst und Heinrich Löwenstein stammen aus der schon in den 1880er Jahren erwähnten Höxteraner Kaufmannsfamilie Löwenstein. mehr …
Die Familie Hochfeld zählte in Höxter eher zu den ärmeren Juden, und erst die Nachkommen konnten später einen gewissen Wohlstand erwerben. Als erste war 1810 Fretgen Hochfeld (1739-1839) nach dem Tod ihres Mannes mit vier erwachsenen Kindern aus dem Lippischen nach Höxter gekommen mehr …
Mehr als 180 Jahre lang lebte die Familie Frankenberg im Raum Höxter. Davon zeugen noch heute Grabsteine auf den jüdischen Friedhöfen der Umgebung, so etwa in Löwendorf, Vörden, Höxter, Nieheim und Steinheim. mehr …
„Als ob ich mein Familiengedächtnis wiederbekomme, so kommt es mir vor, wenn ich all die neuen Informationen über die außergewöhnlichen deutschen mehr …
Richard Frankenberg wurde am 8.10.1883 in Höxter, Stummrigestr. 16, geboren. Sein Vater Gustav Frankenberg war um 1870, wohl nach seiner Heirat mit Jenni Jacobs, verw. Rosenberg, mehr …
Drei Träger des Namens Fränkel waren Schüler des KWG: Walter Kurt Fränkel, von dem hier die Rede sein soll; sein Vater Richard Fränkel, der 1867 unter den ersten Schülern des KWG mehr …
Nur noch wenige Spuren erinnern heute daran, dass in Höxter in der Stummrigestr. 45/47 einmal die beiden Familien Dillenberg lebten, die hier gut 60 Jahre lang ihren Viehhandel betrieben. mehr …
Die Einzeldarstellungen jüdischer Familien und Personen illustrieren, wie die Juden sich nach und nach an wichtiger Stelle in das Leben der Stadt Höxter integrieren konnten mehr …